Bei diesem Übungsdienst haben das erste mal drei von vier Jugendlichen teilgenommen, die im August in die aktive Abteilung übertreten wollen.
Aus diesem Grund hatten wir mehr als ausreichend viele Kameraden um das LF8 und den RW voll zu besetzen und trotzdem "Verletzte" zur Verfügung zu haben.
Als erste Lage war ein Wohnungsbrand angenommen, bei der eine Person vermisst wurde und der offensichtlichste Weg blockiert war.
Die zweite Lage war ein verunfallter Gefahrguttransporter, bei dem ein Reifen brannte und zwei Personen im Führerhaus eingeklemmt waren, der Gefahrgutbehälter aber nicht beschädigt wurde.
Eine brennende Werkstatt war die dritte Lage, bei der eine Person vermisst wurde.
Die letzte Übung wurde ausserhalb des Geätehauses vorbereitet. Hier wurde ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fußgänger simuliert. Der Fußgänger war dabei unter dem PKW eingeklemmt.
Einen besseren Eindruck von den Übungen kann man sicherlich anhand der Fotos gewinnen.
Der Übungsdienst war sehr interessant, allerdings wurde wieder angeregt alle Übungen außerhalb des Gerätehauses durchzuführen. Dies umzusetzen ist allerdings mangels Übungsobjekte nicht so trivial.









