Am Abend des 20. Juli 2024 wurde die Einsatzabteilung der FF Davenstedt zum o.g. Einsatz alarmiert.
Das HLF20 rückte unverzüglich aus und traf als erstes Löschfahrzeug an der Einsatzstelle ein. Im weiteren Einsatzverlauf folgten ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, das LF10/6, ein GTLF 10.000 sowie weitere Führungs-, Rettungs- und Sonderfahrzeuge.
Auf die ersteintreffenden Kräften kam zunächst eine schwerverletzte Person zu, welche umgehend dem Rettungsdienst übergeben wurde. Seitens der FF Davenstedt wurde eine Riegelstellung mit zwei C-Rohren aufgebaut, um ein Übergreifen des in Vollbrand stehenden Objekts auf benachbarte Lauben erfolgreich zu verhindern.
Insgesamt kamen seitens der FF Davenstedt vier Trupps unter schwerem Atemschutz in den Einsatz. Weitere Einsatzkräfte sorgten sich währenddessen um eine ausreichende Löschwasserversorgung aus einer Nebenstrasse.
Der Einsatz war nach rund 2 Stunden beendet. Es folgten umfangreiche Reinigungsarbeiten sowie Fahrten zur Feuer- und Rettungswache 1 sowie 3 zum Tauschen von verunreinigter Kleidung und neuen Pressluftatmern.
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