Kurze Zeit nach der Alarmierung rückte das HLF 20 der FFD zur Einsatzstelle ab und traf nach dem Rettungsdienst als erstes Löschfahrzeug an der Einsatzstelle ein.
Durch die Kameraden der FFD wurde unter umluftunabhängigen Atemschutz ein C-Rohr vorgenommen und der in Vollbrand stehende Vorbau der Laube gelöscht. Ein weiterer Trupp des HLFs stellte den Sicherheitstrupp.
Da durch die Hitze eine Fensterscheibe der Laube geplatzt war, wurde gemeinsam mit der zwischenzeitlich eingetroffenen Berufsfeuerwehr mittels Wärmebildkamera die Laube auf Brandnester kontrolliert.
Das hinter dem HLF der FFD positionierte Groß-Tanklöschfahrzeug musste das HLF nicht einspeisen, da der 2000 Liter Wassertank ausreichte.
Auch das LF10/6 und ein MTW der FFD rückten zur Einsatzstelle aus.
Eine Tür zum abgetrennten Abstellraum musste gewaltsam geöffnet werden um auch diesen Raum auf Brandnester zu kontrollieren.
Zum Abschluss wurde die Einsatzstelle noch für die Polizei ausgeleuchtet um die Spurensicherung zu ermöglichen.
Gegen 22 Uhr war der Einsatz dann beendet.
(30/16)
Links



